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Klinische Diagnostik

Die jahrelang bewährte Zusammenarbeit mit einem Geesthachter Großlabor, Harnuntersuchungen, Auskultation und Perkussion gehören ebenso zum Handwerkzeug eines Heilpraktikers wie die wissenschaftlich anerkannte Segmentdiagnostik.

Das sind nur einige Diagnoseverfahren, die in der Praxis zur Anwendung kommen.

Naturheilkundliche Diagnostik

Foto: Jürgen Karsch, Tespe

Die Augendiagnostik – auch Irisdiagnostik genannt – ist ein naturheilkundliches diagnostisches Verfahren, das in der Naturheilpraxis Seidl in Geesthacht als ergänzendes Hinweisverfahren eingesetzt wird. Aus traditioneller und erfahrungsmedizinischer Sicht kann die Betrachtung der Iris individuelle Konstitutionstendenzen und mögliche Regulationshinweise sichtbar machen.

Die Augendiagnostik versteht sich dabei nicht als absolute oder schulmedizinisch ersetzende Diagnostik, sondern als orientierende Hinweisdiagnostik im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung. Auffälligkeiten in Farbe, Struktur oder Zeichnung der Iris werden im Zusammenhang mit Anamnese, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls weiteren naturheilkundlichen oder labordiagnostischen Verfahren bewertet.

In der Praxis wird die Irisanalyse genutzt, um individuelle Zusammenhänge besser einzuordnen und therapeutische Überlegungen zu ergänzen. Ziel ist es, den Menschen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen und Hinweise auf mögliche Belastungs- oder Konstitutionstendenzen in ein individuelles Behandlungskonzept einzubetten.

Die Augendiagnostik stellt dabei einen Baustein innerhalb des naturheilkundlichen Gesamtkonzeptes dar und wird stets verantwortungsvoll und ergänzend eingesetzt.

Die Gesichts-, Hand- und Nageldiagnostik zeigen die derzeitige gesundheitliche Verfassung des Patienten auf. Klinische und naturheilkundliche Befunde geben so ein Gesamtbild des Patienten  wieder, das die Therapie und die Prognose eines Patienten bestimmt.